Streetfotografie

Ich gehe es an… Mit allen Vor- und Nachteilen. Heute morgen auf dem Wochenmarkt habe ich damit begonnen, bewusst diese Art der Fotografie zu betreiben. Meine bessere Hälfte war gerade dabei das Feld von hinten aufzurollen, so zückte ich mein SMARTPHONE… ICH.. und fuchste mich ein wenig ein. bevor ich es wagte. Ich setzte mich auf den Fenstervorsprung eines Verkaufshauses und wartete ab, was kommen würde. Sehr entspannend, wenn man bedenkt, dass ich sonst nur Kommandos gebe… 🙂

Und tatsächlich: die Motive kommen ganz von allein… Ich werde es auf jeden Fall weiter führen, das ist doch nicht so schwer wie ich zunächst annahm. Was ich aber gemerkt habe – eine unauffällige Kamera ist dazu unabdinglich…

Woll’n ma schaun… 🙂

Anstehen – immer wieder – vorbei gehen – auch immer wieder…

Straßenmusik

Verzehr an den Tischen bitte nur mit Bedienung

Nun, das sollte erste einmal reichen… ich übe ja noch… 🙂

Wer sich hier wiedererkennt, und das nicht möchte, kurze mail an mich, ich lösche sofort…

Ist eben nicht ganz so einfach den Moment zu erwischen, wo man niemanden erkennen kann… und in den Gesichtern rum malen… wer will das schon… Ach so, alle Bilder sind komplett unbearbeitet. Ganz der Streetfotografie geschuldet.

10 Gedanken zu „Streetfotografie

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