Gerade entdeckt…

… eine Fundgrube an Information zur Fotografie…

Es geht um BILDER, nix TECHNIK… eine wahre Pracht.

https://bit.ly/393HS0q

… derjenige der mich übertölpeln will, muss noch einiges lernen…

von wegen… auf diesem Blog ist ein Problem aufgetaucht… warum sagen die mir nicht gleich welches… genau wie Windows… es ist ein Problem aufgetaucht… ja toll!! das habe ich auch bemerkt… da kann man echt nur den Kopf schütteln…

Der ultimative Filter — Herr Rausch Fotografie

Ist es sinnvoll, gewinnstrebenden Unternehmen oder fremdgesteuerte Interessengruppen, die Entscheidungsgewalt zu überlassenlassen, wofür und in welcher Form du deine Interessen verfolgst? Was hat der Fotograf davon? Was hat das Unternehmen davon? Was hat die Gesellschaft davon? Die Unternehmen und ihre Logarithmen sind derzeit die ultimativen Filter. Diese Filter funktionieren ausschließlich nach dem Willen der Unternehmensphilosophie […]

Der ultimative Filter — Herr Rausch Fotografie

Kann man echt nicht oft genug sagen…

Mistwetter…

… Regen und Sturm wechseln sich seit Wochen ab und so bleibt einem fast nichts anderes übrig als in der Wohnung gefesselt zu sein. 😦 Viele meiner Fotokollegen nehmen sich daher die Zeit ihre Festplatten aufzuräumen um das eine oder andere Schätzchen „wiederzuentdecken“. Das habe ich mir zu herzen genommen und habe mich auf meine Negativordner gestürzt. Jawohl, Negative… Und siehe da, einiges was ich damals verschämt in die Ablage Blau pfeffern wollte, weil es einigen in der FOTOCOMMUNITY nicht gefiel, hat mich heute eines anderen belehrt. Ich bin standfester, reifer und vor allen Dingen „belehrbarer“ geworden. Belehrbarer in Form von konstruktiver Kritik und die vor allen Dingen von Fotografen, die es wissen sollten, verdienen sie doch tagtäglich ihr Geld damit. Ansonsten stehe ich nach wie vor zu meinen Bildern und höre mir die eine oder andere „Verbesserung“ an, OHNE sie danach sofort anzuwenden, wie es früher der Fall war. Denn was ich da getan habe ist doch nur, ein Bild nach der Vorstellung des kritikers anzufertigen. Es war nicht mehr meines. Das gibt es heute nicht mehr… Sagen wir mal so:

„Also… die Augen hättest Du noch aufhellen können, die linke Partie nachbelichten und eine Prise Schärfe wäre auch angebracht…“

So oder ähnlich hören wir es doch fast täglich, oder zumindest wenn eine Präsentation anliegt. Heute lächle ich bei der Ansage und lasse das Bild wie es ist. Es sind MEINE Bilder… Die Nachfolgen muss ich verkraften, niemand sonst…

Fangen wir doch mal mit dem ersten Fundstück an: Jana kam im Jahre 2001 zu mir und fragte nach einer Aktsession. Wir sind uns vorher noch nie begegnet und sie hätte die Adresse von einer guten Freundin.

Süße 18 Jahre jung und voller Tatendrang… Und ich war jetzt zum zweiten Mal gefordert abzuliefern. Kaum Erfahrung, die Blitzanlage roch noch völlig neu. Und jetzt sollte ich wieder das tun wonach ich mich so lange gesehnt hatte, aber dennoch völlig ohne Erfahrung war. Nun, es half nichts, jeder ist mal klein angefangen…

Jana machte es mir leicht. Nachdem ich die Blitzanlage eingestellt hatte und die ersten Bilder abgearbeitet hatte, wurde ich merklich sicherer. Ich erinnerte mich an die Worte meines damaligen „Lehrers“ im Fotoclub Schleswig und so lief nach einiger Zeit alles wie am Schnürchen. Auch die Kommunikation mit Jana war schlicht super. Es fing an richtig Spaß zu machen. Wenn ich allerdings jetzt daran denke, hätte ich damals auch gern die Möglichkeit gehabt mit dem Tethering auf den Bildschirm zu schießen; es wäre lange nicht so viel Ausschuss entstanden.

Ja, so waren meine ersten, nein meine Bilder, nach dem zweiten Akt-shooting. Doch durch Jana sollte eine Wende in mein Leben treten die ich so nie für möglich gehalten habe. Dazu später mehr. Dazu muss ich wohl oder übel den Blog ein wenig umgestalten, was die Reihenfolge angeht. Doch zurück zu Geschehen.

Es war richtig locker geworden nach zwei Stunden, ich hatte drei filme verknipst, nicht viel ich weiß, aber die kosteten damals auch Geld. Hinzu kam die Entwicklung und die Abzüge, oftmals mal zwei, weil die Mädels meistens alle nahmen… 🙂

Jana begann sich richtig wohl zu fühlen und ich freute mich, dass es ihr Spaß machte vor der Kamera. Wenn wir auch für’s erste Mal mehr geredet hatten, als fotografiert, war ich mit dem Ergebnis zufrieden – genau wie sie auch. Und wir kamen überein uns öfter zu treffen. Doch diese Entscheidung brachte mich hin und wieder an den Rand eines Nervenzusammenbruchs. Warum und Weshalb erzähle ich später. Für heute belasse ich es erst einmal bei diesen Fotos.