ECHT jetzt????

Ich bin ja NOCH bekennender GntM Fan. Nicht unbedingt wegen der karrieregeilen Hühner, die dort mitmachen, sondern eher was die Fotografen dort so auf die Beine stellen. Wenn man die neuen Folgen mit den alten vergleicht, fällt einem schon sehr bald auf: Das war zu Anfangszeiten richtig lehrreich. Heute wird das ja nur am Rande angerissen. Und so richtig vom Hocker hauen tut das glaub ich schon niemand mehr. Um so mehr war ich erstaunt, zu erfahren was doch der Kristian Schuller für ein toller Hecht im Karpfenteich ist. Die Bilder der letzten Staffel GntM von ihm waren mehr als unterirdisch. Und mit der Meinung war ich nicht der Einzige. Dennoch: das will ich Euch nicht vorenthalten. Bildet Euch ein eigenes Bild:

Gestern…

… hatten wir hier oben einen Sonnenschein – Menno! Anfangs war es noch recht kühl, aber am Nachmittag ging es dann auch wieder ohne die etwas dickere Jacke. Heute will ich Euch auf eine kleine Zeitreise mitnehmen, die über 2 Folgen geht. Da ist zunächst einmal das kleine Forsthaus in unserem Wald. Stets verschlossen und auch keine Möglichkeit dort hinein zu kommen. Diese Situation kennen wohl einige Urbexer… 🙂

Vor zwei Jahren noch war dieses Gebäude komplett eingewachsen von Brombeeren und auch der Zufahrtsweg war ein sehr schmaler. Heute alles platt gewalzt von den Mega Landmaschinen der Bauern. Doch ich ging ein wenig umher, fotografierte dieses und jenes Desaster…

Ist ja nun schon hinlänglich bekannt…

Dann begab ich mich auf die Rückseite des Hauses und bekomme zunächst einen Schreck: Die Tür war aufgebrochen und das Haus total leer. Hielt mich nicht davon ab NICHT hinein zu gehen. Aber irgendwie nicht spannend genug… Hm…

Brachte auch kein Licht ins Dunkel – irgendwie…

Am Tag der offenen Tür sag ich nicht nein… und geh hinein…!

Wie man sieht, aufgebrochen… Vielleicht hatte der Besitzer ja den Schlüssel verloren. Und man weiß ja wie teuer Schlüsseldienste sind – besonders am Sonntag… 🙂

Wenn das jetzt eine Aufforderung sein sollte zum Aufräumen – dann ohne mich… 🙂

Dies war ein kleiner Extra Schuppen, sah gut aus, auch von innen…

Lustich, von der anderen Seite war der gesichert wie das Goldlager von Onkel Dagobert…

:-))))))))))))))))

Das ist der vordere Eingang, wenn ich es mir überlege… Vor Vor 12, 13 Jahren habe ich hier noch diese Fotos geschossen:

So ändern sich die Zeiten…

Soweit zum 1.Teil. C.U. and hold the line… 🙂

Alle Bilder, bis auf die beiden letzten sind mit dem Helios entstanden. Bei den Bildern im Haus ist mein Defizit mit der Sehschärfe deutlich zu sehen. 🙂 Es wird nicht leichter… 🙂

Aus Drei mach Eins

Es ist schon eine Weile her, vor Jahren in Schwerin…

Manchmal fotografiere ich Motive, bei denen ich noch nicht genau weiß, wie ich sie wann verwenden kann. So geschehen mit diesen drei Bildern:

Irgendwie reizte mich dieses zerrissene Plakat. Also fotografiert. Mit an Bord waren noch weitere Fotografen, natürlich machten wir hin und wieder auch mal Faxen. So auch mein Kollege Frank. Nun ist es ja meist so, dass man diese Ausdrücke nur für einen Bruchteil eines Augenblicks zu Gesicht bekommt, sie in diesem Augenblick zu fotografieren, meist nur durch Zufall möglich. Also bat ich Frank, diese Bewegung doch noch einmal zu wiederholen. Gesagt getan!

Danke Frank, für Dein Engagement! Dann sah ich noch dies:

Das Bild allein hatte schon eine Aussage, aber nach einigem Überlegen kam ich dann auf meine Schlussidee:

Und JETZT wusste ich auch, was ich zu tun hatte!

TARAAAAAA! THX Junimond, for this TARAAAA! 🙂 You know… 🙂

ICH finde das total stimmig… 🙂 irgendwie… Bin aber auch neugierig zu wissen, warum NICHT… Ich denke, ich frage hier wohl komplett an der falschen Stelle… egal… 🙂

Jenny

Manchmal gibt es Begegnungen mit Menschen, die man sich schon lange einmal gewünscht hätte. Das Shooting mit Jenny war so eine. Damals brachte man seine beste Freundin als Anstandswauwau mit, natürlich getarnt als „Visagistin“. So war es auch bei Jenny und Kim.

Das Shooting lief ein wenig schleppend an. Sie kannte mich aus der <MK und hatte mich praktisch überfallen. Ein Anruf und kurz darauf standen die Beiden auch schon vor mir. Normalerweise höre ich mir erst einmal an, wie die Mädels so ticken, doch hier sollte es wohl ein wenig schneller über die Bühne gehen. Nun denn: frisch ans Werk. Während Kim also Jenny frisierte und schminkte, brachte ich mein Licht in Stellung.

Zunächst wurden einige „Fashion Pics“ geschossen, doch so richtig befriedigte mich das nicht, Jenny erschien mir nicht die Person zu sein, die dafür geeignet wäre. Doch will ich hier nicht die ganze Prozedur des Versuchs eine Steigerung zu erzwingen erzählen; sie steigerte sich immer mehr hinein in falsche Wimpern die vielleicht zu einem Karneval Shooting gepasst hätten, aber nicht zu ihr.

Erst als dieser Anfall vorüber war und sie in völlig normale Kleidung schlüpfte, sah ich das Mädchen, welches ich sehen wollte. Und hier ist das Ergebnis:

Sehr melancholisch manche Bilder, aber ich mag das… 🙂