Reaktivierung…

… nach sehr vielen Jahren des Stillstands…

…hervor geholt, angesehen und noch immer für gut befunden. Bis auf die Antriebsgeschichte. Ich habe im Netz einen Satz neuer Riemen gefunden, das sind drei an der Zahl. Abspielen, schneller Vor- und Zurücklauf und ein kleinerer ist für das Öffnen des Cassettenfachs zuständig. Ganze 7 Stunden habe ich mich damit herum geplagt. Ich bin kein Radio- und Fernsehtechniker. Welcher Schritt zuerst, nachdem der Deckel abgebaut war. Nun, ich fand nach einiger zeit des Beobachtens, was denn passieren würde, wenn ich die Schraube oder die Schraube, oder die… na egal. Auf jeden Fall war die Antriebseinheit, also der Mittelteil des Geräts komplett ausbaubar, aber leider nicht zu entnehmen. 😦 Die verbindenden Flachkabel waren verlötet, ich habe zunächst auf Flachstecker gehofft (!) Zudem noch sehr kurz, was ein Hantieren mit der Einheit schon sehr erschwerte. Auch hier mussten wieder einige Schrauben gelöst werden, um die Riemen auch über die Antriebsräder zu legen. Hört sich leicht an, doch ich habe mir fast einen Finger dabei gebrochen… Es hat doch sehr lang gedauert, die ganze Einheit wieder zusammen zu schrauben, ständig fehlte mir eine dritte Hand. Irgendwie machte mir bei einigen Teilen die Schwerkraft zu schaffen. Ganz besonders bei den kleinen Kupferschrauben, die Pioneer, wohl sehr gern verbaut hat. 🙂 Bei Händen wie Klodeckel – keine Chance. ich versuchte es dann leidlich mit einer Pinzette.

Ich checkte noch mal alles durch… und begann das Deck wieder zusammen zu fügen. Stecker in die Steckdose, angeschaltet und… über den Kopfhörerverstärker bekam ich mit, dass das Ding exzellent lief, aber die vergoldete 6mm-Kopfhörerbuchse hatte einen an der Waffel. Sprich, Wackelkontakt. Doch das interessierte mich nicht weiter, habe ich doch auch einen Eingang im Verstärker. Bei der Lautstärkeregelung merkte ich dann: Huch, wo war denn das kleine Knöppske abgeblieben… Der hatte sich verselbstständigt und war irgendwo im Gehäuse verblieben… so winzig wie der war.

Seufz, also alles wieder aufschrauben.

Nach einer weiteren dreiviertel Stunde, ich hatte mir zwischenzeitlich einen Tee gemacht, war auch dieses Malheur beseitigt und ich betrachtete mein Werk. Da fielen mir doch tatsächlich noch ein paar Kupferschräubchen auf, die ich irgendwo vergessen haben musste… Nun, egal…

Stecker rein, mit dem Verstärker verbunden und… zu meiner Überraschung kam doch tatsächlich etwas kristallklares aus den Boxen… Es funktionierte tatsächlich… Zumindest die Wiedergabe. Wie war das aber mit der Aufnahme von Musik…

Ich hatte, wie schon gesagt, das Gerät eigentlich nur rum stehen… einige Jahre… und nun wollte ich etwas probieren, was mir richtig gut in den Sinn passte: Musik vom Smartphone aufnehmen. Auf Cassette… 🙂 In meinem Auto hatte ich noch einen Cassettenplayer… das traf sich gut. Also koppelte ich Smartphone mit Verstärker, ging auf Aufnahme und bemerkte, dass ich völlig anders aussteuern musste. Nicht soooo laut… 🙂 Halber Balken reicht, um dann bei der Wiedergabe bis zum Ende Balken, aber nicht in den roten Bereich zu kommen. Hört sich gut an.

Gut… was will man verlangen von dem komprimierten Mist im Netz… 🙂 Ich kann auch anders. Wie man oben sehen kann gibt es drei Möglichkeiten der Rauschunterdrückung. Rauschunterdrückung geht auch immer mit einem Verlust von Höhen einher. Daher nehme ich mit Dolby C auf und spiele ohne ab… Ich weiß jetzt schon, das Ding wird viel von meiner Zeit fressen…

Zu Recht!

Und noch was ganz Tolles zum Beitrag gefunden… hätte ich gern früher entdeckt 😦

https://bit.ly/3arR3gV

Tot gesagte leben länger…

… zumindest bei mir.

Ist mehr ein „Dachbodenfund“. Knapp 400 von mir damals bespielte Cassetten lagen da fein säuberlich in einer Kiste wie neu herum und haben nur darauf gewartet von mir entdeckt zu werden. Hauptsächlich Musik aus den 70er und 80ern. Aller Coleur. Aufgenommen mit einem Tape Deck der letzten hochwertigen Generation von Pioneer.

Das Gerät stand auch einige Jahre nur in meinen gläsernen Hifi Möbeln von Spectral und fristete ein einsames untätiges Leben. Doch jetzt habe ich es wieder erweckt… Mit einer fatalen Reaktion: Zunächst spielte er fantastisch an. Der klang nach wie vor brillant. Doch dann wurde der Bandtransport immer langsamer… Hm… was konnte das sein?

Nun, die Ursache wurde schnell gefunden, und jetzt ist erst einmal ein neuer Satz Antriebsriemen auf den Weg zu mir… Ich werde berichten… 🙂

Thorens TD 166 Mk V

Ich musste mir sagen lassen, dass sei ein „Vintage Player“ 🙂

Der TD 166 ist ein Klassiker, dessen Anfänge bis ins Jahr 1975 zurückreichen. Im Vergleich zum TD 160 war der mechanische Aufbau jedoch etwas einfacher ausgeführt (kleineres Plattentellerlager, Innenteller aus Kunststoff).
Das manuelle Laufwerk stand für Analogtechnik in reinster Form. Sein Grundkonzept blieb über die Jahre weitgehend unverändert. Noch in den 90er Jahren wurde der TD 166 Mk VI mit dem hauseigenen Tonarm TP 50 angeboten. Gegen Aufpreis konnte auch der hervorragende Rega-Tonarm RB 250 montiert werden.

Jo, aber nun war er in die Jahre gekommen. Sein Klangbild nicht mehr so sauber wie zu Anfang. Dank meiner neuen Hörgeräte konnte ich das jetzt zum ersten Mal heraus hören. Das erste, was ich vermutete, warum das alles nicht mehr so rund klang war der Antriebsriemen.

Und so war es auch. Über 35 Jahre hatten seine Spuren hinterlassen. Ich hatte es nie für nötig gehalten, den Riemen, laut Thorens, jedes Jahr zu wechseln. Ein Wechseln auf „45“ war gar nicht mehr möglich, so hatte sich das Biest in die Länge gezogen. Das war also die erste Aktion: Riemen tauschen. Da rutschte danach nichts mehr. 🙂

Immer noch ausgestattet mit dem gleichen Tonabnehmersystem von Audio Technica 95. Ich hatte noch das Bedürfnis es auszutauschen gegen das Linn K5. Doch dazu ist es nie gekommen. Irgendwann kam die Fotografie dazwischen… 🙂 Doch heute denke ich daran es einmal mit dem Ortofon 2 M Silver in MM zu versuchen. Auch dewr Tonarm und die Headshell ist noch original Thorens. Da gibt es auch noch Luft nach oben.

Was für ein Anblick!…

Der Plattenteller ist aus Zinkdruckguss, hat auch nicht so direkt die Schwere von High End Geräten. Und doch war dieses gerät zum Zeitpunkt des Kaufs am unteren Ende des High End angesiedelt.

Auch eine Sache, die mir nicht ganz so wichtig erschien wie heute. Das Antiskating. Selbst eine Tonarmwaage habe ich mir zugelegt. und die Schön Schalone zugelegt um endlich die erforderlichen Feineinstellungen vorzunehmen. DAS ist wirklich eine anspruchsvolle Aufgabe.

Nachdem dies nach einer gefühlten Ewigkeit erledigt war, suchte ich mir noch das Auflagegewicht des Audio Technica heraus und justierte auch dieses. Ich war nicht erstaunt, dass ich nicht den Klang hörte, den ich dachte der würde jetzt völlig anders sein. Denn der Austausch des Tonabnehmersystems inclusive Nadel steht ja noch bevor.

Ein „Vintage Player“ – davon lasse ich mich überhaupt nicht beeindrucken… 🙂 Der wird aufgerüstet und dann sehen wir weiter. Abgesehen davon ist auch schon ein zweiter Dreher neueren Datums ins Visier genommen:

https://www.hifitest.de/test/plattenspieler/magnat-mtt-990-17279

Dann mit einem Tonabnehmersystem in MC Ausführung. Mein Verstärker erlaubt beide Anschlüsse. Bin doch mal auf diesen Unterschied gespannt… 🙂

Ich werde berichten…

MAGNAT MA 900

Mein erster Neuzugang. Und wie ich ihn erlebte…

https://www.hifitest.de/test/vollverstaerker/magnat-ma-900-20386

Gestern morgen erhielt ich den ersehnten Anruf aus Kiel: Mein bestellter Röhren/Transistor Vollverstärker war da. Am Nachmittag lud ich meine gewaltige Endstufe, die ich in Kommission geben wollte ins Auto und Sabine und ich fuhren in freudiger Erwartung zu „Hört sich gut an!“ nach Kiel. Jo, kaum in der Tür des Ladens wurde ich schon empfangen und das Paket vor mir abgestellt…

„Nönö“, sagte ich,“ ich möchte das Ding doch ganz gern mal an einer Eurer Superanlagen anhören. So mit richtig fetten Lautsprechern, die ich mir wirklich nicht leisten kann!“ Der diensthabende Mensch schaute mich zwar ein wenig verwundert an, doch mir wurde mein Wunsch erfüllt. Angeschlossen wurden die KEF Reference 5 Meta… und der Yamaha CD Player CDS 3000.

Der Magnat MA 900 besitzt hinten einen „Hauptschalter“ mit dem man das Gerät komplett vom Netz abschalten kann. So etwas wünsche ich mir bei allen Geräten, die auf dem Markt sind… Sobald der Schalter auf ON geschaltet wird leuchtet die kleine grüne Leuchte unten links rot und signalisiert so, dass das Gerät im Stand by Modus ist. Gleichzeitig fahren die Röhren des Vorverstärkers hoch und die Zeit zum Warmlaufen wird in Sekunden herunter gezählt. Dieses dauert 30 Sekunden. Der Verstärker ist bereit die Arbeit aufzunehmen.
In der Mitte der massiven 10mm Alufront befindet sich unübersehbar der Lautstärkeregler, der die Leistung herunter zählt… zunächst gewöhnungsbedürftig, macht aber Sinn.

Einer der Mitarbeiter von „Hört sich gut an!“ nahm sich uns an und wir konnten verschiedene CD’s mit verschiedenen Genres ausprobieren. Schon bei der ersten CD bekam ich eine Gänsehaut wie nie… das war einfach unbeschreiblich. Die Sängerin schien direkt vor mir zu stehen und die Band gruppiert um sie herum. Das war etwas, was ich so noch nicht erlebt habe. Dann eher eine Acapella Version, die von einer Frau dargeboten wurde, die mich ein wenig an Amy Winehouse erinnerte, aber dessen Sound einfach Klasse war. Die Gitarrenriffs waren all zu deutlich auszumachen und steigerten das Musikerlebnis noch einmal. Und zum Schluss ein Wunsch von Sabine: Etwas Klassisches. Und dort gab es nochmals eine Steigerung zum bisher Gehörten. Die Lautsprecher schienen den ganzen Raum einzunehmen.
Das Orchester direkt vor uns zu sein… Es war einfach nur großartig…und die Kesselpauken am Ende ein Highlight, was mich fast dazu hin riss, überhaupt nicht mehr nach Hause zu fahren…

Eine Anmerkung dazu: Nachdem die Röhren hoch gefahren sind, sollte man den Verstärker ruhig eine halbe Stunde dahin dudeln lassen. Denn erst nach dieser Zeit hat er sich richtig schön eingespielt und bringt die gesamte Klangfarbe voll zur Geltung…

Sämtliche Anschlüsse sind vergoldet und sehr wertig ausgeführt. Die Lautsprecheranschlüsse können als Kabeldurchgang mit den massiven, aber aus Kunststoff bestehenden „Schrauben“ angeschlossen werden. Ich habe mich für hochwertige 4mm Bananenstecker entschieden, die in die Anschlüsse eingeführt werden. (War übrigens meine erste Aufgabe, als ich wieder zu Hause war: Lautsprecherkabel neu abisolieren und Bananenstecker anbringen). Sehr solide Stecker, ebenfalls vergoldet. maximal mit 2 Schrauben wird das Kabel mit dem Stecker verbunden, und dann wird die Schutztülle aus Kunststoff ebenfalls aufgeschraubt. Eine in schwarz und eine in rot. Rechts und links also. Dabei bemerkte ich, dass meine Kabel schon völlig oxidiert waren. Da wird demnächst auch Abhilfe geschafft. Das Originelle an diesem Gerät sind unter anderem zwei Phonoverstärker. Einen für MC und einen für MM. So kann ich sogar zwei unterschiedliche Systeme fahren… Insgesamt 5 Hochpegeleingänge und 2 Toslink-Anschlüsse sowie 2 digitale Coax Anschlüsse runden das Bild ab… Bluetooth brauche ich sicher nicht zu erwähnen. Wenn man modern sein will, muss das einfach dabei sein.

Letztendlich habe ich beim Fotografieren einige Probleme gehabt. Das lag aber daran, dass es eben nicht so schön ist Besonderheiten, wie das Leuchten von Röhren oder Digitalanzeigen im Allgemeinen mit direkten Blitzen abzuknipsen. Aber meinen schönen Lichtwürfel wollte ich dann doch nicht mehr aufbauen… Das wäre die Lösung gewesen. Aber vielleicht mache ich das noch…

Jetzt träume ich erst einmal von meiner nächsten Anschaffung, dem MAGNAT MCD 1050 einem CD Player mit Röhrenvorstufe… man sagt er sei magisch… 🙂

Stay tuned…

Schluss mit der Knipserei.

Nach meinem letzten Erlebnis mit einer Situation, die ich hier und heute und auch nicht in weiter Ferne, weiter erleuchten möchte, gebe ich die Fotografie insbesondere die People Fotografie, die mein liebstes fotografische Gebiet war bis auf unbestimmte Zeit auf. Ich komme einfach nicht damit klar, was sich in der ganzen Szene geändert hat. Geändert haben muss… Oder habe ich mich geändert?
Ohne dass ich etwas davon mitbekommen habe?

Egal!

Ich habe mich vor einigen Wochen umorientiert. Mich wieder einem meiner ersten Hobbys zugewandt. Der Musik. Und das kam so:

Ich wollte gerade meine finalen Hörgeräte bei einer meiner liebsten LP einspielen…

Er machte schon länger, seit einigen Jahren schon, Probleme: meine Yamaha Vorstufe. Zuerst war es nur der Lautstärkepoti, der immer mehr knarzte und krächzte. Auch eine ausgedehnte Suche im WWW brachte nichts. Es gab keine Ersatzteile mehr für dieses wunderschöne Gerät, welches mich über 35 Jahre begleitet hatte.

Ich suchte dann nach einer gebrauchten Vorstufe für den Endstufen Boliden, am liebsten von Yamaha, natürlich! Doch auch hier blieb der Wunsch Vater des Gedanken. Nichts!

Nach ca. einer Woche freundete ich mich mit dem Gedanken an, mir etwas Neues zukommen zu lassen… doch dieses NEUE fing ganz anders an, als gedacht. Nämlich mit einem neuen Fernseher. Nicht das unser das Zeitliche gesegnet hätte… der war doch erst 8 Jahre alt – ohne Probleme, ohne einen Werkstattbesuch, ohne Zicken… ein 42er Philips mit Ambilight, HD – 3D. Ich nahm den Vorschlag meiner Frau nur widerwillig an, den Fernseher an ihren Vater zu vermachen, weil seiner angeblich so langsam den Geist aufgab…

Nun haben wir einen 50er Philips, diesmal an der Wand, ebenfalls mit Ambilight. Ohne wird nie wieder in Frage kommen, zu sehr haben wir uns in dieses lebendige Fernseherlebnis verliebt. UHD Standard. Und und und… bis ich die ganzen Funktionen heraus gefunden habe, haben wir schon längst wieder einen Neuen… 🙂 Da hing er nun an der Wand und hörte sich grässlich an. So wie eine scheppernde Mülltonne. Am nächsten Tag bestellte ich eine 200 Watt Soundbar… Und was soll ich sagen… das rummst ganz schön… Dolby Athmos und so’n Zeug kommt für uns nicht in Frage. Da bin ich doch lieber audiophil eingestellt. Also eben zwei Tonsysteme. Ein einfaches für den Fernseher und ein genial gutes zum HÖREN, ENTSPANNEN, WOHLFÜHLEN… Mit ZWEI (!!!!!) Lautsprechern. So habe ich es mir gedacht…

Und so langsam reifte in mir der Gedanke an einen Vollverstärker, wie ich ihn so noch nie gesehen hatte… Obwohl es diese Technik schon längere Zeit gab: Röhrenverstärker mit Transistorverstärkung. Um es gleich vorweg zu sagen: Es wird viel geschrieben über solche Kombis. Wozu, was soll das, völlig nutzlos bis genial, warm und voller Klang… Zunächst habe ich gelernt von solchen „Testnachplapperern“ einen riesigen Abstand zu nehmen. Der Fotografie sei Dank. 🙂 Mir gefiel dieses Teil auch optisch. Es ist der MAGNAT MA 900 mit genau der richtigen Leistung.Und ich freue mich auf den Moment, wenn ich ihn das erste Mal anschalte, die 30 Sekunden warte, bis die Röhren in langsamen Glimmen zur vollen Leistung aufsteigen und sich warm leuchtend in unserem Wohnzimmer bemerkbar machen.

Ich habe diesmal mit noch einer „lieb“ gewonnenen Angewohnheit Schluss gemacht: Es ist kein japanisches Gerät, überhaupt nichts aus Fernost. Und er wurde nicht über das Internet bestellt. Ich bin in das Fachgeschäft meines Vertrauens gegangen – eines welches ich in den 80er und Anfang der 90er öfter besuchte als alles andere… Und wie ich da zum ersten Mal seit Jahren wieder die Tür öffnete, war sie wieder da… die Zeit der Musik, die mich so etwas von begeisterte…

Von irgendwo drang ein Klang in meine Ohren, der mir eine Gänsehaut über den Körper jagen ließ. Es war wieder da… und schrie danach genutzt zu werden…

Sofort kam ich mit dem Herrn ins Gespräch, der mir von seinem Kollegen empfohlen wurde. Es war wie früher. Sofort waren wir drin… richtig drin in der Materie.
Was machen denn nun die Röhren in der Vorstufengeschichte… wozu sind die da… Und das bei Magnat nun schon seit ewigen Zeiten… Das wurde mir schon fast bildhaft und gut erklärt. 🙂 Ich wurde 1a beraten – wie schon lange nicht mehr. Und das war ein unglaublich gutes Gefühl. Nah dran statt worl wide weg…

Im gleichen Atemzug schnappte ich mir auch gleich ein paar vergoldete 4mm Bananenstecker für die Lautsprecherkabel, einen Ersatzriemen für meinen 32 Jahre alten Thorens Plattenspieler. Hahahaahhhaa… 32 Jahre… Thorens schlägt vor, den Riemen jedes Jahr zu wechseln. Und weil ich immer noch mit dem Linn K5 Tonabnehmersystem herum eiere, bekommt das Ding jetzt ein Neues: Ein Ortofon 2M Silver Moving Magnet… Die dafür nötigen Einstellhilfen wie Schön Schablone. Azimut Einstellunslehre und Tonarmwaage gleich mit. Und dann bin ich gespannt, wie das klingt… 🙂 Den Thorens TD166 Mk V stelle ich noch ausführlich vor. Noch sieht er so normal wie damals aus… aber das System wird bald ein anderes sein und natürlich 100 % eingestellt.

Das er auch eines Tages abgelöst wird ist schon jetzt beschlossene Sache… ich träume da natürlich auch von einem MAGNAT… Wir werden sehen….

Stay tuned…

Wenn es beliebt… Bilder gibt es weiterhin aber nur aus der Konserve und nur bei

https://www.flickr.com/photos/181633843@N07/page2

und bei

https://500px.com/p/12lensesin7groups?view=photos