Inspirationen aus Hamburg

Bilder von einem Treffen der „Fotolehrlinge“

Schon damals schien ich mich dafür zu interessieren, habe es nur nicht „gemerkt“!

Docklands…

Spricht wohl für sich, was ich da gesehen habe…

Hafenrundfahrt

Tja…

Landungsbrücken

Docklands II

Docklands III

Docklands IV

Docklands V

In Erinnerung an eine phantastische Zeit… ich kann mich gar nicht so viel bedanken für die Erfahrungen die ich machen durfte…

Der Bau der Elbphilharmonie in wahrlich „stürmischen“ Zeiten… sie verlor sehr an Beliebtheit, entwickelte sich zu der Zeit in ein „Milliardengrab“…

Hafencity – nie was von gehört… aber schon ein wenig beeindruckt von der Vielfältigkeit der Baustile.

Überladen? Jo, aber so sah es nun mal aus, das Chaos… ich komme damit prima klar.

Immer noch Hafencity

Darf einfach nicht fehlen…

Verbindungen schaden nur dem der keine hat…

Darf auch nicht fehlen…

Ich liebe details, besonders von alten Seglern… immer noch Hafencity

Mauerkunst.

Sinfonieorchester…

Unilever – Haus I

Unilever – Haus II

Pause… 🙂

Eine Stadt im Wandel

In Kiel hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Wie in jeder größeren Stadt wird dort abgerissen und neu gebaut ohne Unterlass. Einige Vorhaben davon habe ich einmal dokumentiert. Was erschreckend ist: Viele Ladenzeilen in und um der Holstenstraße, die Einkaufsmeile von Kiel haben immer wieder geschlossen, neu geöffnet, dann haben wieder andere geschlossen, andere neu geöffnet. Das ehemalige Verkaufsmodell, Vollsortimenter wie Karstadt scheint auch einfach nicht mehr aufzugehen. Und doch behauptet sich Karstadt immer noch. Wie lange noch? Wer das Stadtbild regiert sind Kleidungsgeschäfte, Ein Euro Shops, billiger Ramsch. Wenn ich daran denke, wie viele Schuhgeschäfte es in Kiel gab…

Ich fange mal an mit dem Parkplatz vor der Ostseehalle, Sorry, Sparkassenarena Kiel, Sorry nochmals, Wunderino Arena… es ändert sich alles so schnell, da komme ich nicht mehr mit.

Impressionen an einem Tag in unserer Landeshauptstadt Kiel. Und es hat mir sehr viel Spaß gemacht diese zu entdecken… weitere werden folgen.

Entdecke deine urbane, grafische Umwelt…

… so heißt es in einem Buch zur Streetfotografie…

Und so habe ich versucht meine urbane, grafische Umwelt zu „sehen“, aber gehört das schon zur Streetfotografie? Im Moment versuche ich dieses Gebiet ein wenig näher zu beleuchten, finde aber nicht so richtig Zugang dazu. Dennoch hier ein paar Bilder aus Kiel, die mir vor einigen Jahren ins Auge gesprungen sind. Ich finde sie heute immer noch ansprechend. Weiß aber eben nicht, ob diese Abbildungen das Thema wiedergeben könnten… Vielleicht weiß einer von Euch da mehr…

Spielerei in der digitalen Dunkelkammer

Angefangen habe ich damit schon sehr früh… Vor etlichen Jahren schon… doch so richtig gerummst hatte es damals nicht… wie auch, bei Portraits nicht unbedingt vorteilhaft. Und doch habe ich es immer wieder versucht.

Dann wurde ich letzte Woche auf einen Artikel in der „PICTURES“ (Achtung, dies ist keine Werbung, ich bekomme nach wie vor keinen Pfennig Geld dafür…) aufmerkam. Wo ein gewisser Thomas Nühnen eben genau diese Arbeiten auf ganzen 8 Seiten präsentiert. Und da hab ich dann mal in meinen früheren Arbeiten rum gekramt um etwas Passendes zu finden. Und siehe da… es funzt…

Je grafischer und kontrastreicher es wurde, desto knalliger das Ergebnis…

Schatten wird zu Licht und Licht zu Schatten… Faszinierend!

Dann begann ich damit einzelne Bereiche im Bild auszuwählen und das Ganze noch spannender zu machen…

Mit der Zeit bekam ich heraus, dass man schon richtig suchen musste um die Wirkung voll zu entfalten…

Stadtansichten waren dankbare Motive…

Und wenn man die Portraits relativ „einfach“ hält, dann geht auch das… 🙂

Mal was ganz Verrücktes…

Und zum Schluss den absoluten Klassiker:

Hat Spaß gemacht das Ganze… Zumindest hat es mich von meiner momentanen Gemütsverfassung abgelenkt für viele Stunden…

Da geht noch was… 🙂

Schwerin

Seit Februar in Kurzarbeit, irgendwann in diesem Jahr, spätestens zum Dezember wird unsere über 260 Jahre alte Firma geschlossen, arbeitsuchend, versuche ich im Moment aus dem Loch heraus zu kommen in dem ich mich seit dieser Zeit befinde.

Fototechnisch immer noch am Boden liegend krame ich in alten Erinnerungen, Zeiten die viel schöner waren als die letzten vergangenen Monate.Und bei der regelmäßigen Betrachtung dieser Erlebnisse, und es waren derer sehr viele 🙂 fiel mir etwas Besonderes in die Hände.

Komischerweise fast zeitgleich mit einem Beitrag von Herrn Rausch über Schwerin.

🙂

Es war am 07.03.2013. Eine kleine Gruppe von Hobbyfotografen hatte sich über das I-Net, damals noch bei Album.de zu einer Fotoexkursion, neudeutsch Fotowalk, nach Schwerin entschieden. Wir trafen uns also mit einem Einheimischen, ortskundigen Kollegen und los ging es.

(Alle Bilder waren ursprünglich in Farbe. Ich entschied mich gestern spontan dazu, sie in SW zu verfassen. Von wegen des dokumentarischen Charakters. 🙂 DSGVO war zu dem Zeitpunkt noch kein Thema, daher schaltete ich wie ich wollte.)

Zunächst stich mir das ins Auge:

Aber so richtig wollte mir die Darstellung noch nicht gefallen. Also probierte ich etwas anderes aus während ich auf einen Moment wartete, wo alle weg waren…

Licht und Schatten

Doch es sollte noch etwas dauern, bis es gelang… das ultimative Bild dieses Bauwerks 🙂

Geschafft! 🙂

Mich zog es vor allem zu einem wirklich imposanteren Gebäude:

Das Schweriner Schloss… welch beeindruckendes Gebäude…
Zukünftige Fotografen…
Zweikampf
Lichtgestalten aus unserem Tross

Dann begann ein etwas längerer Weg durch die Stadt. Zwischendurch kamen wir immer wieder Ideen, die ich dann zu Hause umsetzen wollte… und auch tat.

Jetzt zwei Bilder, die zusammengefügt wieder etwas völlig Neues ergeben…

Es war beim ersten Anblick schon klar, was folgen würde, doch zunächst das andere Bild…
Danke Frank für diese spontane Pose… 🙂
Voila….

Und weiter durch die Stadt…

Da gab es schon starke Kontraste…
Was zur Hölle ist das?
Offensichtlich Kontaktschwierigkeiten…
Das hat mich jetzt am meisten verwundert… 🙂 Bin ich jetzt bei Asterix gelandet?

Der krönende Abschluss für mich persönlich war das „White Dinner“…

Nachdem wir uns die Erlaubnis geholt hatten, alle fotografieren zu dürfen, das war auch damals schon üblich, das man es tat, traf ich auf sehr kooperative Menschen…

Ein wirklich rundum gelungener Abschluss eines schönen „Fotowalks“. Und ganz zum Schluss noch eine EBV Maßnahme…

Original…
… und Fälschung…

Bleibt mir nur noch zu sagen: Hoffentlich werde ich das mal wieder lernen: auf Menschen zuzugehen und diese zu porträtieren… es ist schwierig geworden in Zeichen von „Sozialen Medien“.