Dunkle Wolken über Maasholm

Vorausgegangen war der Geburtstag der besten Lebensabschnittspartnerin von allen. Das Problem war, wo sollte es diesmal hin gehen – wir flüchten an unseren Geburtstagen grundsätzlich vor dem Telefon – aber aufgrund von Zeitmangel hatten wir diesmal ein Problem.

Dennoch fanden wir ein Ziel: Maasholm.

https://www.maasholm.de/

Dieser junge Mann hieß uns dann auch gleich am Ortsrand willkommen.

Heute hatten wir ziemlich „kabbeliges“ Wetter. Die Schlei hatte diese kurzen heftigen Wellenbewegungen, die keiner so richtig liebt.

Wir stellten das Auto auf dem Parkplatz vor dem Ort ab und begaben uns sofort auf den Rundgang für Touristen.

Von hier aus boten sich unentwegt schöne Ausblicke auf die Schlei – und auf die von mir so geliebten Wolken. Ein Himmel ohne Wolken ist kein Himmel! Zumindest nicht für mich aus fotografischer Sicht!

Wie alt Maasholm ist, erkannten wir dann an diesem Stein:

Das Maasholm ein Fischerdorf von Anfang an bis heute ist sieht man an vielen Stellen.

Und immer wieder Ausblicke auf die Schlei.

Faszinierend auch der Ausblick auf Schleimünde. Man soll bei Niedrigwasser tatsächlich mit Gummistiefeln behaftet von Maaholm aus diesen Ort erreichen. Und zwar von links gesehen über eine Landzunge.

Dieses Bild beeindruckte mich wegen des völlig allein stehenden Baumes so nah an der Ostsee.

Und immer wieder Wolken:

Und das Geburtstagskind:

Im weiteren Rundgang gab es auch einen Ausblick auf Olpenitz.

https://www.ostseeresort-olpenitz.info/

rechts Olpenitz, Kappeln, links Schleimünde.

Wir setzten unseren Rundweg fort.

Dann in den Ortskern hinein.

Und dann stieß ich auf etwas, das war wirklich kurios:

Dieser kurze Rundgang war für mich eine Super Inspiration, dieses Dorf näher zu erkunden, nicht nur seine geografische Lage, sondern so ziemlich alles, was es am Leben erhält. Eine Langzeit- Dokumentation. Ich bin gespannt, wie sich das anfühlt, auch mal tiefer in die Geschichte von einem Ort zu gehen. Was spielt sich da ab, mit den Bewohnern, wovon leben sie, außer vom Tourismus, scheint es da noch etwas mehr zu geben. Wovon träumen sie…

Achtsam eben…

So sei es!

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