Spielerei in der digitalen Dunkelkammer

Angefangen habe ich damit schon sehr früh… Vor etlichen Jahren schon… doch so richtig gerummst hatte es damals nicht… wie auch, bei Portraits nicht unbedingt vorteilhaft. Und doch habe ich es immer wieder versucht.

Dann wurde ich letzte Woche auf einen Artikel in der „PICTURES“ (Achtung, dies ist keine Werbung, ich bekomme nach wie vor keinen Pfennig Geld dafür…) aufmerkam. Wo ein gewisser Thomas Nühnen eben genau diese Arbeiten auf ganzen 8 Seiten präsentiert. Und da hab ich dann mal in meinen früheren Arbeiten rum gekramt um etwas Passendes zu finden. Und siehe da… es funzt…

Je grafischer und kontrastreicher es wurde, desto knalliger das Ergebnis…

Schatten wird zu Licht und Licht zu Schatten… Faszinierend!

Dann begann ich damit einzelne Bereiche im Bild auszuwählen und das Ganze noch spannender zu machen…

Mit der Zeit bekam ich heraus, dass man schon richtig suchen musste um die Wirkung voll zu entfalten…

Stadtansichten waren dankbare Motive…

Und wenn man die Portraits relativ „einfach“ hält, dann geht auch das… 🙂

Mal was ganz Verrücktes…

Und zum Schluss den absoluten Klassiker:

Hat Spaß gemacht das Ganze… Zumindest hat es mich von meiner momentanen Gemütsverfassung abgelenkt für viele Stunden…

Da geht noch was… 🙂

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