Zenith Helios 44M 2.0/55mm

Heute mal wieder etwas völlig anderes. Das war und ist meine Altglasphase. Vor zwei Jahren habe ich mich fast überschlagen mit dem Erwerb von „Altglas“.

In diesem Fall wollte ich einmal wissen, wie das ist wenn man so ein altes analog gerechnetes Glas mit offener Blende voll ins Gegenlicht hält.

Zunächst einmal: Mein Sensor ist noch ganz… Mit dem großen Tele werde ich das auch noch mal testen. Aber ich denke das gehört in die Abteilung Märchen und Sagen, das davon der Sensor verschmurgelt…

Nun also die Bilder des Helios. Einzig, nicht artig die Ergebnisse… Und das war ja auch die Bedingung, warum ich mit dem Erwerb dieser speziellen Objektive begonnen hatte.

Es ist wie im Rausch… wenn man erst einmal Gefallen daran gefunden hat, will man einfach nicht wieder aufhören…

9 Gedanken zu „Zenith Helios 44M 2.0/55mm

  1. Das Helios ist klasse. Die Rechnung ist so dermaßen anfällig für Flares im Gegenlicht, dass es eine wahre Freude ist. Ich hab ein 58mm f2.0 44-2. Das macht sogar an APS-C Spaß. und wenn ich meinen Adapter wiederfinde, schraub ichs demnächst mal wieder auf meine Minolta.

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